Es gibt wieder…!
August 9, 2007
… 24er 0.5l Anker-Bier. Ein nicht verwehrbarer Spass für 11.40 Fr. im Coop.
Also, zugreifen!
Nur das nachhause schleppen ist etwas mühsam. Jemanden auf der Strasse zum tragen angeheuert. Und der Idiot hats tatsächlich gemacht. Für 12 Franken! Was für ein Trottel…. tzzz….
Sechseläuten und schmerzhafte Bräuche
April 16, 2007
Heftig verdroschen worden, da ich heute früh bei allen Nachbarn, gekleidet in Unterwäsche und Federbao sturmgeläutet habe. Auf die Frage was das soll, antwortete ich heute sei doch das sexy Läuten.
Nun viele blaue Flecken. Ich versteh sie einfach nicht, die Zürcher. Wohnungsteil der Zeitung durchgeblättert.
Die grüne Hoffnung
April 2, 2007
Man kann doch nie genug haben. Von allem. Man will immer möglichst viel. Von allem. Und was man sich beschaffen kann, das holt man sich auch. Bier? Ja klar, immer. Doch eine Dose? Wie wärs mit 60? Ja, das sollte eine Weile reichen. Ausserdem hat man dann immer was zu Grinsen, wenn man die Küche betritt. 60 Dosen. Ein schöner Anblick. Das sollte eigentlich reichen für…. hmm… 10 Dosen pro Tag - nein - sagen wir 12…. ähm 6 Tage. Ok, vier, das Wochenende kommt ja auch noch. Blutspende-Termin abgesagt.

“117″ - Urbane Lachkultur
März 31, 2007
Die Polizei versucht anscheinend krampfhaft, ihr Image der bösen, strengen und unfreundlichen Jungs etwas aufzupolieren. Und wie macht man das am Besten? Na mit Humor natürlich (siehe Bild). Ich lach mich kaputt. Sowas lustiges hab ich ja noch nie gesehen! Blondinen-Witze ans Polizeigebäude gesprayt. U-Haft.

Fründe finde, Liebi mache
März 28, 2007
Der Stadtmensch ist verschlossen. Oberflächliche Gespräche ja, “nächstes-wochenende-gerne-wieder” nein. Wahrscheinlich eine Alterserscheinung. Die meisten 20er haben ihren festen Freundeskreis, mit ein paar wenigen Ausnahmen, welche man dann jeweils Sonntagmorgens schlafend mit einer Flasche in der Hand im Bus antrifft. Das hat aber auch seine Vorteile. Denn grosse Stadt = grosse Anonymität und viel Freiheit. Früher hiess es Samstags in der Stadt “Hey du warst gestern aber ziemlich betrunken. Und wie du mich vollgelabert hast… tzzz…”. Heute interessiert das kein Schwein mehr. Egal was du Samstags mit irgendwelchen Leuten redest, Sonntags kennt dich keiner mehr. Ausserdem ist die Lust an den grossen Party-Abenden etwas abgeflacht. Letzten Freitag Kino, Samstags Saufcontest mit imaginärer Freundin. Gewonnen!
Frechheit des Tages (3) - “Lärme mache”
März 28, 2007
Herr und Frau Zürcher haben offenbar ein grosses Bedürfnis, sich auf dezente Weise akustisch bemerkbar zu machen. Ob lautes reden, fluchen, lachen. Was auch immer, hauptsache laut. Sehr zum Leid der Mitbewohner, denn die dünnen Wände halten es anscheinend nicht für nötig, auch nur die kleinste Schallwelle zu verschlucken. Besonders nachts sehr angenehm, wenn die Frau über dir das Gefühl hat, sie müsse jetzt noch etwas mit ihren Stöckelschuhen in der Wohnung umhergehen. Oder den Radiowecker früh morgens auf Lautstärke zehn stellen. Oder Konflikte in einer untragbaren Lautstärke austragen. Klar, man kann nicht immer leise sein, besonders am Wochenende nach ein paar Bier sehr schwierig. Trotzdem Frechheit. Alphorn gekauft.
Jazzbaragge
März 27, 2007
Groovy groovy, jazzy funky? In der Mitte der Woche etwas Jazz zur Auflockerung? Einen Grund mehr, viel Bier zu trinken? In der Jazzbaragge gibts das jeden Mittwoch. Eintritt umsonst. Ab 20:30 Uhr bis 2 Uhr geöffnet. Erst Konzert, dann Jam-Session. Zwischen Konzert und Jam-Session ist eigentlich nur ein einziger Satz vom Publikum zu hören: “Spielsch au no?”
Viele Musikstudis, lockere Atmosphäre. Wer sitzen will, muss früh da sein, denn die Stühle sind heissbegehrt. War bis jetzt immer rammelvoll. Und wer beim Rausgehen noch die Koordination und den Willen hat, wirft noch ein Batzeli in die Kollekte. Alles Schleimer.
Wo: Waldmannstrasse 12, beim Bellvue Rämistrasse rauf, 2te links.
Bier: 5 Franken
Frauen: Man kanns sich denken. Frauen die Jazz hören gehen können nicht schlecht sein. Und sie trinken Bier. 100 Punkte.
Online: www.jazzbaragge.ch
Wirklich billig. Ungeschämt.
März 27, 2007
Lagerverkauf. Günstig. Billig. Prozent. All diese Begriffe locken einen Low-Budget-Haushalt an wie die Prager das Bier. Doch der kürzlich entdeckte Lagerverkauf war nicht wirklich das, was er von aussen verspricht. Im Untergeschoss eine aufgemotzte Lagerhalle, keine einzige Weinetikette zu lesen, da alles serbisch-kroatisch-ugu-aga, ja selbst das Mineralwasser ist aufgrund der Etikette (und der Farbe) nicht als solches zu erkennen. “Schauen sie sich um. Ungeschämt”. Ja, das tat ich dann auch. Schimmel in den schönen Biergläsern, wie schade, Verfallsdaten ähneln meinem Geburtsdatum. Aber irgendwas musste ich ja kaufen. Wattesäbchen. Im Sonderangebot! 80 Rappen. Und eine Cola. In der Dose versteht sich. Nach 5-minütigem An-der-Kasse-Stehen und einem “Hallo! HEY!”, kam dann der Chef höchstpersönlich reingewackelt. Mit Schnaps natürlich, was sonst. Währenddem wir zusammen auf die Kassiererin (seine Frau) warteten, schüttete er mir bei einem neuen Schnapsfläschchen sein Herz aus. Laden scheisse, Frau scheisse, Leben scheisse. Nix wie raus hier. “Erzählen sie ihren Kollegen von unserem Laden!!!”.
Nach Hause gerannt. Flasche Gin auf Ex.
Frechheit des Tages (2) - Schweineteures Kalb?
März 24, 2007
Da will man sich mal einen schönen gemütlichen Abend machen. Wie wärs mit Kalbs-Corde-en-bleu? Ja gerne. Und genau da wo das billige Kalb aufhört zu existieren, fängt das teure Single-Leben an. Ich brauch ja nur eins.
14 Franken für 1 Stück Fleisch?! Naja was solls, hab schön für ganz andere Sachen Geld ausgegeben, das Schweizer Kalb hat halt seinen Preis. Trotzdem Frechheit.
Nationalhymne gegrunzt.
Happen essen? New Point.
März 20, 2007
Um acht noch nicht gegessen? Ravioli-Dose aus? Supermarkt geschlossen? Kühlschrank gibt nix her? Messerblock verschluckt, Pfanne ausversehen weggeschmissen, Besteck dem Pöster geschenkt, Herdplatte gestern abend kaputtgeschlagen?
Was auch immer für Gründe dafür sprechen, ausserhalb der eigenen vier Wände zu speisen; wenns schnell gehn soll und gut schmecken muss: NewPoint. Das Personal verhält sich zwar wie ein Ameisenhaufen, herumrennen, herumschreien, anpissen, doch irgendwo muss hinter diesem Chaos aus “Mach-Du-Döner-Mann!” und “Was-du-wolle-Döner-bestelle-Scharf-ohne-blablabla??” eine Struktur stecken, denn anscheinend scheint am Schluss doch noch jeder zu seinem Essen zu kommen. Beste Döner-Alternative: Kalbs-Pepito (oder Lamm oder Poulet oder was auch immer). Schmeckt super lecker. Fünf Stunden später knurrt der Magen schon wieder? Kein Problem, die haben bis 2 Uhr, am Wochenende durchgehend geöffnet. Diese arbeitsgeilen Fress-Mach-Maschinen, die. Zum Teufel mit ihnen!
Wo mann? 360°-Blick - Du wirst einen sehen.
Wieviel mann? Pepito 8.50
Frauen mann? Mit allem, ohne scharf.
Les Halles
März 18, 2007
Alles in einem. Laden, Bar, Restaurant. Essen, Trinken, Kaufen. Am Wochenende ins Les Halles ist ein bisschen wie in eine andere Welt eintreten. Von aussen erwartet man ein kleines Zimmer mit 2, 3 Leuten, drinnen grossräumig, sehr viel los und schwer einen Platz zu bekommen. Und wer dann nach ein paar Bierchen noch Lust hat, einzukaufen, der kann das hinten rechts erledigen (bis 23 Uhr geöffnet). Die grossen Tische sind meist von Gruppen besetzt. Da wird Bier getrunken, Karten gespielt, Wachs ausgeleert, Flyers zerrissen, was man halt so macht. Zusätzlich noch grössere gedeckte Tische, die zum gemütlichen Essen einladen. Das Bienenhaus zu Zürich.
Wo: Pfingstweidstrasse, gleich neben dem Besame Mucho.
Online: www.les-halles.ch (Wie die Website, so der Schuppen)
Ambiente: Alternatives Chaos. Coole Deko, zugepflastert, man weiss gar nicht, wo hinschauen.
Bier: 5 Franken (gibt keine Grosse)
Frauen: Wie Fasnacht, nur ohne Verkleidung. (Was auch immer das heissen mag)
Hard One
März 7, 2007
Hard One. Über den Dächern von Zürich. Bar/Lounge/Club im fünften Stock. Der Lift geht betrunkenen-gerecht langsam und man hat drinnen das Gefühl, dass man eher hoch zu einem Strip-Club fährt, als in eine Bar. Die Fahrt lohnt sich allerdings sehr. Im fünften Stock wartet nicht nur eine tolle Aussicht, sondern auch eine superschöne, topmoderne Lounge mit Extra-Long-Bar. Ziemlich gross, Rote Sofas, die ich in dieser Form noch nie gesehen hatte, grosse Lounge. Musik: Fast allle Events House/RnB (mit jeweils wochenendlichen Eintrittspreisen von 20 bis 25 Franken). Ausser dem Namen sind aber auch die Preise “hard”. Karte durchgeblättert. 4cl Cognac: 98 Franken. 2 dl Cola: 8 Franken. Bier: 9 Franken. Die Getränke-Preise werden aber durch die schöne Aussicht und die tolle Location locker kompensiert, sowie auch durch den überaus freundlichen Bar-Man, der nicht nur dafür bezahlt wird, Getränke zu servieren und einen kompetent bei der Wahl des Gesöffs zu beraten, sondern auch für die Auf-Hochglanz-Polierung der Bar-Utensilien. Eventuell schwul.
Wo: Hardstrasse 260, gleich neben der aya-Bar
Online: www.hardone.ch
Ambiente: absolut Lohnenswert. super stylisch, topmodern, tolle Aussicht. Sogar Reception (keine Ahnung wofür).
Bier: 9 Franken
Frauen: House-Tussen. Eher obere Klasse. “Zeig mir deinen Porsche-Schlüssel und ich bin Dein.”
Besame Mucho
März 7, 2007
Besame Mucho. Ein Schuppen bei der Hardbrücke, innen bleibt irgendwie was von Industrie hängen. Hat aber irgendwie was, besonders bei Besuchen in grossen Gruppen attraktiv, da grosse Sofa-Ecken, die zu den bequemsten zählen, die ich je ausprobiert habe. Meiner Meinung nach ideal zum Pre-, besser noch zum After-Drinking. Grosszügige Bar-Fläche mit vielen Tischen, und kleinere Tanzfläche. Meistens Reggae/Dancehall, HipHop oder Funk, einmal im Monat Minimal-Tech. Hat bisschen was von “Jeder-kennt-die-Barfrau”. Unter der Woche bis 3 Uhr, am Wochenende bis 5 Uhr geöffnet. Eignet sich weniger im Alleingang. Servieren Spezialbier namens “Turbinen-Bräu”. Wie der Name, so der Geschmack. (Einmal Feldschlösschen durch den Shaker und ab in den Zapfhahn). Für die Hungrigen: Sandwiches. Gault-Milleau-Präsentation. Nicht getestet.
Wo: Pfingstweidstrasse 6
Online: www.besamemucho.ch
Ambiente: Kommt mir spanisch vor. Kann sehr gemütlich sein, Pre/After-Drinking geeignet.
Bier: 4.60 Franken (Turbinen-Bräu)
Frauen: Je nach Event halt. Gibt aber durchaus was her. Dunkel, gemütlich, Hammer-Sofas.
ETNA
März 5, 2007
Ristorante Pizzeria Etna. Von aussen einladend, von innen ausladend. Eine Pizzeria mit Take-Away-Feature. Tönt eigentlich nicht schlecht. Drinnen Kantinenmässig eingerichtet, und krampfhaft versucht, italienisches Ambiente in die Bude zu bringen, was jedoch gar nicht funktioniert. Gäste: Sozialfall abwärts, ein Frauenverein und noch ein paar komische Gestalten, die entweder auf den Stellenanzeiger oder aufs Bier konzentriert sind und über Weinpreise diskutieren.
Toll: “Wir verarbeiten in unserem Betrieb nur frische Produkte, deshalb bitten wir Sie für diese Zubereitungsart um Geduld.”
Das kostete mich ein müdes “WOW”, nach akzeptablen zehn Minuten kam jedoch die Pizza, sogar 3 Franken Mitnahmerabatt. 7 Tage bis Mitternacht geöffnet. Pizzen zw. 10.90 Franken und 16.10 Franken. (Wie kommt man bloss auf solche Zahlen) abzüglich drei Franken Mitnahmerabatt.
Wo: Direkt beim Hardplatz.
Online: www.ristorante-pizzeria-etna.ch
Ambiente: Schnell raus, oder mehr Bier.
Bier: 3.20 Franken, da lacht das Bierherz.
Frauen: Panadol bitte.
Nelson Pub
März 5, 2007
Nelson Pub. Als durstiger rein, als Cowboy raus. Ein richtiges Pub halt, mit sagenhafter Bier-Auswahl. Durch die Karte trinken wird also eine echte Herausforderung. Abends DJs, laute Musik, Country, HipHop, Charts, House oder irgendwelche billige Hobby-Remixes, die aber trotzdem Laune machen. Pluspunkt: Montages ChickenWings für 10 Franken. Und zwar AYCE (All You Can Eat). (Eintritt ab 20)
Wo: Nähe Bahnhofstrasse, beim H&M links.
Online: http://www.nelson.ch
Ambiente: Bin ich WildWest oder was? Publikum von Paradeplatz-Typen bis zu Studenten.
Bier: ab 5 Franken aufwärts. Und zwar rassig.
Frauen: Wo?!
Gitarrisierend
März 5, 2007
Was macht man, wenn man mal nichts macht?
Gitarre spielen!
Ein Instrument in der Wohnung ist eine echte Bereicherung. Und eine Herausforderung. Was man vorher Jahre lang vor sich her gschoben hat, macht man nun plötzlich. Es muss auch gar nicht so gut tönen, es geht ums probieren. Und plötzlich klappts, man hat zwei, drei, vier, fünf harmonierende Griffe raus und dann kanns auch schon losgehen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann noch anfange Gitarre zu spielen.
Naja, hätte ja auch gedacht, dass ich eines Tages um Mitternacht im Jogginganzug in Zürich eine Flasche Gin kaufen gehe…
Ich bin auch ein Film-Freak
März 5, 2007
Kino ist was tolles. Besonders, wenn man gerade eines in der Nähe hat, welches von 14 Uhr bis 2 Uhr Morgens Programm hat. Das Abaton. Wohl eines der höchsten Gefühle für jeden Kino-Fan. 12 Kinos, 12 Stunden Programm. Und ausser dem bekannten Kram auch Filme, die man nicht so kennt, aber trotzdem lohnenswert sind. Naja, ich hab mir SAW III angeschaut. Was will man auch anderes um Mitternacht. Die Toleranz der Kinokasse ist zu loben, hab mich nämlich nach einem Bier in der Bar nebenan von Dreamgirls (keine Ahnung wie ich drauf gekommen bin) auf SAW III umentschieden.
Einzig zu bemängeln ist der Eintrittspreis. Stolze 17 Franken. Kinosäle angefangen bei kleinen 70 Plätzern bis zu den grossen 400 Plätzern mit allem Dolby-Dingsbums-Schnick-Schnack.
Wo: Nicht zu verfehlen. Escher-Wyss-Platz/Heinrichstrasse
Online: kitag.com
Café Weggen
März 5, 2007
Daheimfühl-Café Weggen. In aller Ruhe beim Kaffee ein Buch lesen? Das geht im Café Weggen. Ein kleines Kaffee mit hausgemachter heisser Schokolade und tollem Milchkaffee. Und mit “klein” meine ich auch klein. Aber das macht das tolle Ambiente gerade aus. Eher älters Publikum und wunderbar ruhig.
Wo: An der Weggen-Gasse natürlich. Beim Rathaus.
Online: Kennen die nicht.
Ambiente: Amélie-Cafe-Ambiente.
Milchkaffee: 4.50 Franken (Mit Extra-Kanne Milch)
Frauen: Ich darf doch sehr bitten…!
Trinken, essen, Torte kaufen
März 4, 2007
Was macht man, wenn man mal nichts macht?
Heute entdeckt: Torte essen.
Lecker-Becker Hard bietet wunderbare Waldbeeren-Torten an.
Allgemein finde ich wird enorm viel gegessen, besonders wenn mal all die leckeren Sachen im Kühlschrank sind, die man vorher nie hatte. “Hummus” gekauft. Arabischer Kichererbsenbrei, mit Zitronensaft und Olivenöl. Gefunden beim Türken.
Beim Italiener nach Rösti gefragt.
Frechheit des Tages (1) - Tankstelle & Deo
März 4, 2007
Heute an der Tankstelle bei mir in der Nähe Zeitung gekauft. Und ein Nivea-Deo.
An der Kasse: Deo 7.80 Franken.
Ich: “Ist aber auch ein ziemlicher Tankstellen-Zuschlag”
Kassiererin: “Hmm.”
Mit 1000er-Note bezahlt.
“To swiffer”
März 4, 2007
Hält was er verspricht: Der Swiffer Staubmagnet. Mit dem rundum beweglichem Arm macht Saubermachen wieder Laune. Besser als Staubsauger, leiser als Staubsauger, mit 19.90 Franken günstiger als Staubsauger. Nachteil: Muss immer wieder Tüechli kaufen. 6.90 Fr. für 20 Stück… Naja, ist trotzdem noch günstiger, wenn man rechnet, dass ich etwa einmal pro Jahr…. putze… dann… brauche ich… ein Tuch.. naja egal.
TIPP: Lässt den Spass-Faktor in die Höhe schnellen: Während des Putzvorganges in ständiger Wiederholung und mit steigendem Tempo sagen “SWIFFERE, SWIFFERE, SWIFFERE, IMMER BENI AM SWIFFERE….”
aya Bar - Drinx & Talx
März 4, 2007
aya Bar. Ideal zum gemütlichen Sonntag-Nachmittaglichen Zeitungslesen. Wies da abends oder bei schlechtem Wetter zu und her geht weiss ich nicht, scheint jedenfalls ziemlich anständig zu sein. Bei Schönwetter jedenfalls absolut super. Wunderschöne Terrasse, gemütlich, jedoch wenig Platz und gut besucht. Auch für eine Verabredung äusserst geeignet, da Bahnhof Hardbrücke in unmittelbarer Nähe (man(n) kann sich also jederzeit aus dem Staub machen).
Wo: Heinrichstrasse 269, beim Bahnhof Hardbrücke in Richtung Escher-Wyss-Platz, auf Höhe Schiffsbau.
Online: aya-bar.ch
Ambiente: gemütlich, ungezwungen, Publikum vom lesenden Aussenseiter bis zu Ich-spiele-ab-und-zu-Polo-in-St.-Moritz-Tussis.
Bier: 4.50 Franken
Frauen: Wo ein Wille ist… Jedoch eher von Pärchen besucht, oder solche dies werden wollen.
marvin.fm
März 4, 2007
marvin.fm - Die kleinste Radiostadtion der Welt, sendet 500 Tage lang ein eigenes Radioprogramm. Tagsüber Beiz, rauchfrei soviel ich weiss, abends Barbetrieb auf zwei Etagen. Besucht am Freitag.
Wo: Ehemalige Helvetia-Bar am Stauffacher.
Online: marvin.fm
Ambiente: Party-Stimmung, hübsch gemacht, laut, bunt gemischtes Publikum. “Trendy” halt.
Bier: 5.00 Franken
Frauen: Tutti Frutti. Und da die meisten in an- oder sogar betrunknem Zustand….